!!! HÖCHSTE ALARMSTUFE !!!
!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

DIE HAUSHALTUNG GOTTES
BAND 2

Aufstieg und geistige Blüte des ersten Weltreiches Hanoch


Inhaltsverzeichnis


1. Des heiligen Vaters Liebe und Segen als Zeichen Seiner geistigen Gegenwart
2. Der Urväter größte Sorge: Das Werben um des Vaters Liebe und Gnade
3. Lamech und Ghemela, vom Herrn zusammengeführt
4. Der dem Herrn wohlgefällige Dank: die wortlose Liebe in der tiefsten Demut des Herzens. Lamech und Ghemela, das reinste Ehepaar der Urzeit
5. Die Einsegnung des jungen Ehepaars durch die Urväter. Stiftung weiterer vier Ehen durch den Herrn
6. Zuriel als Schutzgeist der Neuvermählten. Die Liebesprobe des neuen Ehepaares
7. Des Herrn Anweisung zur Eisen- und Stahlbereitung. Das eine, was not ist: das Vertrauen und die Liebe zum Herrn
8. Des Herrn Aussendungsrede an die zehn Boten nach Hanoch
9. Sethlahems Dankrede und Preis der Demut
10. Kisehels Rede über Jehova als Mensch
11. Das Wesen der wahren Demut
12. Die Grenzen des Führeramtes
13. Ansehen und Führeramt
14. Von den Lasten des Führeramtes und der Schwachheit des Menschen
15. Ungehorsam aus Liebe
16. Henoch bringt Uranion, seine sechs Brüder und die Morgenkinder zum Herrn
17. Uranion und Purista bei Adam und Eva. Das Früchtewunder. Das vom Blitz entzündete Opfer
18. Uranions Frage nach dem Namen des wundermächtigen Mannes. Puristas kluge Antworten auf die Fragen des unbekannten Herrn
19. Eine inhaltsschwere Frage Abedams an die Purista
20. Purista und die Ihrigen erkennen den hl. Vater in Abedam
21. Uranion preist den hl. Vater. Des Herrn Antwort: Sprachlose, stille Zerknirschung ist das Gott wohlgefällige Lob
22. Die neue Hütte des Herrn bei der Familie Gabiel. Purista, die erste Köchin des Herrn. Die drei Töpfe auf dem Feuer der neuen Hütte
23. Die überirdische Schönheit der Ghemela und Purista
24. Henochs aus falscher Demut geborene Redefurcht. Gott nur als Mensch liebbar
25. Satans Macht und Gottes Allmacht. Henochs Sabbatsrede
26. Henoch vom Herrn als ersten Sabbat-Prediger eingesetzt. Aussendung eines Boten zu Hored und Naëme
27. Horeds und Naëmes Rettung durch den Boten Lamel
28. Der vom Tiefenkönig Lamech angelegte Waldbrand
29. Die Löschung des Waldbrandes durch einen Platzregen. Satans Anmaßung vor dem Herrn
30. Der Zug der fünf auf dem schmalen Fußweg der Demut zur Höhe. Abedams d. H. bedeutsame Frage an Hored und Naëme
31. Hored und Naëme im Kreise der Erzväter mit dem unerkannten Abedam. Horeds Strafe für seine Eifersucht auf Abedam
32. Abedam zugleich Mensch und Gott. Naëmes große Liebe zu Jehova
33. Horeds Einkehr, sein Bekenntnis und sein neuer Irrtum
34. Wahrheit ohne Liebe taugt nicht fürs Leben. Liebe und Leben. Die Mission des Weibes
35. Horeds stille Einkehr und Selbstbetrachtung in der Adamsgrotte
36. Das Tonwunder in der Grotte und seine wohltuende Wirkung auf Hored
37. Horeds Selbstgespräch und Reue
38. Abedam beim reumütigen Hored in der Grotte. Hored an der Brust des hl. Vaters
39. Das Sabbatmahl auf der Morgenhöhe
40. Der Herr und die unbändigen Lobschreier. Die Zahllosigkeit der Liebes- und Lebensstufen in der Schöpfung. Adams Tischgebet und Abedams Segen
41. Das gesegnete Mahl. Die ehrgeizige Eigenliebe Adams, vom Herrn gerügt
42. Pariholis im Auftrage des Herrn an Adam gerichtete Mahnung
43. Adams Selbsterkenntnis, Reue und Umkehr
44. Abedams Rede über den ,Vater´ und den ,Richter´ in Sich
45. Der höchste Lohn des Menschen: den Herrn lieben zu dürfen
46. Wie man beten soll. Vom Wesen Gottes und des Lebens
47. Die Demütigung und Verlegenheit der vorwitzigen Frageboten
48. Die furchterfüllten Frageboten und ihre Aufrichtung durch Abedam und Adam. Garbiels große Liebe zu Abedam
49. Die innerste, wahre Absicht der Frageboten, von Abedam enthüllt
50. Die Allwissenheit und Weisheit des Fremden. Des staunenden Garbiels Ahnung
51. Abedams Rede über das Licht. Die allmächtige Gott und der liebevolle Vater in Abedam
52. Garbiels gute Rede über göttlich-väterlichen Geist der Rede Abedams
53. Auf dem Weg zur Höhe. Besediels stille Naturbetrachtungen und seine Äußerungen über das Menschwesentliche des Herrn. Garbiels gute Erwiderung
54. Empfang der zwölfe von den Vätern. Seths Sprachfehler durch Abedam geheilt. Die Speisung der zwölf
55. Garbiels Lob der Mahlzeit. Abedams Rede vom übertriebenen Dank
56. Henochs Anweisung, wie man sich im Herzen umsehen soll. Der Unterschied zwischen Verstandeslicht und Herzenslicht. Zeitliche Liebe und ewige Liebe
57. Henochs Rede über die Zungenfertigkeit Garbiels. Garbiels innere Beschauung
58. Vratahs Gesicht vom Wesen der Schrift
59. Des furchtsamen Sehels Gesicht und seine Entsprechungen auf Noah und die Sündflut
60. Die Berechtigung der Wißbegierde. Wahrheit, die Nahrung des Geistes; Liebe, der Grund aller Wahrheiten
61. Der Fehltritt des Sehel. Abedams großes Zeugnis über Sehel
62. Sehels Verklärung und herrliche tiefweise Rede
63. Die Demut als größte Verherrlichung des Menschen. Die Ehrung durch Liebe. Die Rangsucht des Garbiel
64. Das Gesicht Horidaels. Die innere, belehrende Stimme im Menschen
65. Die Berufung Horidaels zum Schreiber der freien Entsprechnungszeichen
66. Abedams Rede über die wahre Verehrung Gottes. Evangelium vom rechten Geben
67. Purhals inneres Gesicht
68. Abedams Rüge und Mahnung an den unaufrichtigen Purhal. Die Erklärung des Gesichts Purhals
69. Die Wirkung des an Purhals gerichteten Tadels auf die Anwesenden. Die Aufrichtung der geängstigten Gemüter durch Abedam
70. Juribaels Rede über die Größe des Menschen als Gotteskind. Das Gesicht des Juribael: Die zahllosen, endlos wachsenden Kreise des einen Lebenskreises
71. Die Deutung des von Juribael Geschautem durch Abedam d. H. Das Lebensgeheimnis der Demut und Liebe zu Gott
72. Oalims Gesicht: Die drei ineinandersteckenden Herzen
73. Die endlose Verschiedenheit der geistigen Individualitäten. Das Leben in der geistigen Welt
74. Die Wichtigkeit der Bestätigung der Gotteslehre durch das Zeugnis des Geistes im Menschenherzen
75. Thuarims Gesicht: seine Liebefeuerprobe
76. Die Deutung des schrecklichen Gesichts Thuarims: Der große Kampf zwischen Kopf und Herz
77. Anleitung zum Finden des lebendigen Wortes. Das Gleichnis von der Maid und ihrem Liebhaber
78. Des Riesen Rudomin Gesicht. Die Größe des Menschen als Gotteskind
79. Die geheime Erziehung Rudomins zum Propheten. Die Größe des Geistigen im Menschen
80. Die Menschen als Kinder Gottes, als Götter
81. Die Berufung Horedons zur Kundgabe seines Gesichtes
82. Die Würde und Größe der Gotteskindschaft
83. Gotteskindschaft steht höher als Gottesbrüderschaft und Gottesknechtschaft
84. Jorias', des zehnten Sehers, Gesicht. Der wahren Weisheit höchste Lehre: die Liebe als das allein den Geist sättigende Brot
85. Der neue Bund zwischen dem hl. Vater und den Kindern. Der Weg der Weisheit und der Weg der Liebe
86. Der im Liebefeuer leuchtende Jorias. Die Weisheit, das aus der Liebe geborene Licht. Das Universum im Menschen
87. Jorias' Rede über die Liebe
88. Jorias mit Besela, der Tochter Pariholis, durch den Herrn verehelicht
89. Des Herrn Verhaltensregeln für die Neuvermählten. Vom rechten freien Erfüllen des hl. göttlichen Willens
90. Die Demütigung des ehrgeizigen Garbiel. Die Nachtruhe im Freien mit dem Herrn
91. Die Scheinsonne am Morgen. Adams Ärger und Fluch. Die göttliche Geduld und Ruhe
92. Der Morgensturm auf der Höhe. Des Herrn Morgensegen
93. Seths Sorge für Speisung aller Anwesenden. Abedams Rede über tätige Nächstenliebe. Die Verheißung der Menschwerdung des Herrn im Stamme Seths
94. Seths demütiger Dank. Seth als ,Bruder` des Herrn
95. Der Sonnenaufgang auf der Vollhöhe. Adams törichtes Verlangen nach dem Sonnengruß. Des Herrn Rüge
96. Die erschreckenden Erscheinungen beim Morgenmahle. Adams Aufregung und Furcht
97. Garbiels und Besediels Berufung zu Geschichtsschreibern. Die zwei Bücher: ,,Jehovas Streit, Zorn und Krieg" und ,,Jehovas, des großen Gottes, Liebe und Weisheit"
98. Der Bericht der zwei Boten über die Greulvorgänge in der Morgengegend, von den Kindern der Tiefe verübt
99. Kisehel und Sethlahem und das Herr der Kinder der Tiefe
100. Die Macht der Liebe und Gnade Gottes an Horadal, dem Herrführer der Tiefe
101. Henochs Rede an Horadal und sein Heer
102. Die Kinder der Tiefe als freie Gefangene der göttlichen Gnade und Erbarmung. Adams Vatersegen
103. Die Speisung der Armen. Seths Doppelgängerschaft. Des Herrn Segensworte zum Mahl und Horadals Dank
104. Die wunderbare Speisung des Volkes. Horadals Dank- und Liebesrede. Lieben heißt leben im Geiste
105. Adams Rede über das Wesen des Satans und die Weiberliebe
106. Ein Ausnahmefall der Zulassung der Vielweiberei
107. Horadals Geheimnis und Erzählung aus seiner Vergangenheit am Hofe Lamechs in Hanoch
108. Des Herrn Rede über den Unsegen des Fluches und des Zorns
109. Horadals Einsetzung zum wahren Führer seines Volkes. Die drei Gnadenzeichen an Horadal
110. Der Abschied Horadals und der Seinen. Des Herrn Abschiedsrede und Mahnung zur Liebe
111. Des Eilboten Lamel Rettertat. Der Bericht des geretteten Mädchens über die Greul in Hanoch
112. Des Herrn Auftrag an Kisehel und Sethlahem, das Volk Horadals an seinen Ort zu führen. Die Wirkung von Fluch und Segen
113. Des Herrn Mahnrede an den ob seiner Torheit verzweifelnden Adam
114. Adams Gesicht: Das auf der Sonne, den Kopf der Schlange zertretend
115. Adams Lobgeschrei über die Erbarmung und Seine Menschwerdung in Abedam
116. Die Frage Puras, des Mädchens aus der Tiefe, nach der Person Abedams
117. Die Pura auf Abedams Arm sucht den Allerhöchsten
118. Seths Bitte, für Speisung aller sorgen zu dürfen. Die leeren Speisekammern. Der Segen des Dankes
119. Die vollen Speicher als Frucht des Vertrauen Sehts. Das Gespräch der Haushüter und Speiseträger über den Herrn. Der Herr gibt sich zu erkennen
120. Die Furcht der Träger und die Verlegenheit Puras vor der Heiligkeit Abedams. Abedams beruhigende Worte. Der Herr als Gott und Vater
121. Die Speiseordnung und das Mahl. Des Herrn Rede über die Hindernisse und Beschränktheiten als Bedingungen alles Lebens
122. Die große, vorbildliche Liebe der Pura zum Herrn. Eine Verheißung des Herrn an die Pura
123. Das Wunder der Menschwerdung des unendlichen Gottes. Maria als Pura dem Geiste nach
124. Das Lob des Herzen und das Lob des Mundes. Das Rätsel der steten Vernichtung im Reiche der Natur. Der ewigen Liebe trostreiche Lösung
125. Henochs Dank- und Preisrede. Die Freude am Leben als bester Ausdruck des Dankes gegen den Schöpfer
126. Abedams Weckruf an den gleichgültigen Enos. Vom Zweck des menschlichen Daseins
127. Der träge Enos preist als Lebensverneiner das Nichtsein
128. Abedam, des anderen, Verwunderung über den lebensverneinenden Enos. Des Herrn beruhigende Worte an Abedam, des anderen
129. Kenans, des Sängers, Lied über das Leben
130. Kenans Lohn für sein Lied: die Unsterblichkeit. Das Wesen des Lebens und des Todes
131. Des Enos Reue. Die Todesfurcht der Lebensverneiner. Von der vollreifen Frucht des Geistes und der unreifen Frucht des Fleisches
132. Die Vergänglichkeit der Dinge - ein Irrtum
133. Vom Wesen der dreifachen Zeugung. Die gerechte fleischliche Zeugung
134. Ein Evangelium für Schwätzer und Feinredner
135. Geordnete und ungeordnete Zeugung
136. Mahalaleels Dank für das empfangene Licht. Liebe zu Gott steht höher als Gottesfurcht, und Tränen der Freude sind dem Herrn angenehmer als Tränen der Reue
137. Des Herrn Mahnung zur Liebe und Fröhlichkeit. Die Verheißung des Tages der großen Löse und der großen Zeit der Zeiten. Die Liebe als Befreiering vom Joche des Fleisches und des Todes
138. Vom ewigen Dem-Herrn-Näherkommen des Menschen. Der Widerspruch zwischen der Unendlichkeit Gottes und der endlichen, begrenzten Gestalt des Herrn in Abedam
139. Die Zweifel der Grübler über die unendliche und endliche Wesenheit Gottes und Abedams lichtvoller Bescheid
140. Die Liebe als rechte Anbetung des Herrn. Puras Liebesprobe und goldenen Worte vom rechten Vater
141. Pura und Jared. Puras Ergebenheit und Demut. Des Herrn Aufforderung zur Nachtruhe
142. Das Morgenmahl am Montage. Des Herrn Unterweisung der Zwölf Boten im Schreiben und Lesen und der Brüder Lamechs in der Metallbereitung. Henochs Berufung zum Oberpriester. Des Herrn Mahnungen, Segen und Abschied von den Kindern der Höhe
143. Am Streit- und Dienstage. Abedams, des anderen, Rede über die Last des Lehramtes
144. Die Rechtfertigung des mühevollen Lehr- und Prophetenamtes durch Henoch
145. Die Ankunft zweier Boten. Adams und Abedams, des anderen, Verlegenheit
146. Die weisheitstiefe Rede über den Zweck seines Kommens. Henochs Ahnung
147. Die Streitfrage über das Sein des gerichteten und das Sein des freien Menschen. Henoch Verlegenheit
148. Der nartnäckige Fremde. Henochs gute ausweichende Antwort. Des Fremden Gegenfrage und Henochs neue Verlegenheit
149. Das Amt als Demütigung vor Gott und der Welt. Henochs Rede über den Unterschied zwischen dem Leben in Gott und dem Leben im Menschen. Des Fremden Frage nach dem Unterschied zwischen Geschöpf und Gotteskind
150. Des vorwitzigen Abedams Demütigung durch den Fremden
151. Die Weisheit des Fremden. Die Bestimmung des Menschen zur geistigen Selbstständigkeit. Der Blind- und Autoritätsglaube eine Gericht
152. Henochs staunende Anerkennung der Weisheitsrede des Fremden. Das Gleichnis von den zwei Satten und den vielen Hungrigen
153. Henochs Selbstgespräch über des Fremden Weisheit. Abedams Träumerei und große Ahnung
154. Henochs Zwiesprache mit dem Fremden. Henoch und Adam in kritischer Lage
155. Adams scharfe Worte und Verbannungsspruch an den Fremden. Die Enthüllung des Fremden als der Herr Selbst
156. Des Abba Rede über die Vater- und Kindschaft. Nur ein Gott und ein Vater
157. Der hl. Vater umdrängt von Seinen Kindern. Adam erkennt Ahbel in dem zweiten Fremden. Satans, des alten Lügners, mißglückter Versuch, mit dem Herrn zu rechten
158. Abbas Warnung vor Satans Bosheit und List. Satans Ohnmacht. Hütet euch vor euch selbst
159. Ahbels Sendung an die der Fleischlust verfallenen Bußprediger der Höhe in Hanoch. Die Gefahr des Fleisches der Weiber
160. Die vier Zweifler aus der Mittagsgegend. Henochs Scheinrede als Gottesleugner und ihre Wirkung
161. Henochs Mahnung zum eifrigen Forschen nach der Wahrheit und der Erkenntnis Gottes
162. Die Beratung der vier Zweifler
163. Die Auseinandersetzung zwischen den vier Zweiflern und Henoch
164. Der vollkommene Gottesbegriff der vier Zweifler. Die Weisheit als Frucht eines lebendigen Herzens
165. Das dreifache Wesen Abedams des Hohen und das Wesen Henochs als Werkzeug des Herrn
166. Der Unterschied zwischen Verstandesklugheit und Herzensweisheit
167. Das Wort Gottes als das lebendige Wasser. Das Gleichnis vom Regenwasser, das zum Begießen besser geiegnet ist, als das Quellwasser
168. Die vier Weltweisen erkennen in dem Fremdling den Herrn. Die Weisheit und die Liebe als langer und als kurzer Weg für Gottsucher
169. Die Liebe als der wahre Gottesdienst und als das wahre Opfer. Der Herr wird wieder unsichtbar
170. Adams törichtes Verlangen nach einer Rede Henochs über den soeben unsichtbar gewordenen Herrn. Henochs treffende Antwort
171. Die wunderbare Füllung der Speisekammern Seths
172. Die erste Kirche auf der Erde. Die sieben Boten aus der Höhe im Palaste Lamechs zu Hanoch
173. Die dritte Treppe im Palaste Lamechs und ihre Hindernisse für die drei Boten
174. Sethlahems an die argen Weiber der dritten Treppe. Der Bericht der Weiber der ersten und zweiten Treppe über ihre wunderbare Errettung
175. Sethlahems Rede und Auftrag an die geretteten Mägde. Die drei Boten dringen zu Lamech vor. Des ohnmächtigen Lamech Wut
176. Kisehels energische Rede an den Wüterrich Lamech. Der widerstrebende Lamech wird zum Gehorsam erzogen
177. Kisehels Kraftworte an Lamech. Der Zug Lamechs und Seiner Leibwache zum Richtplatz unter Führung der drei Boten
178. Das Feuergericht über die Buhlweiber des Lamech
179. Lamech wird in seiner vorgeblichen Göttlichkeit und Allmacht von Kisehel geprüft und gedemütigt
180. Lamechs Hartnäckigkeit und Trotz. Kisehels scharfe Rede und Lamechs hochmütige Antwort
181. Wechselrede zwischen Kisehel und dem prahlerischen Lamech. Lamechs unfreiwillige dreitätige Einsamkeit am Richtort vor der Stadt
182. Kisehel, Sethlahem und Jorams Besuch bei den vier kranken Brüdern. Kisehels Belehrung durch den Geist Ahbel über die Wichtigkeit der Geduld. Die Heilung der vier Kranken
183. Von der Macht herzlicher Fürbitte. Die gute Wirkung der unfreiwilligen Hungerkur Lamechs. Lamechs Reue und des Herrn Erbarmung
184. Munddank und Herzensdank. Des bekehrten Lamech Wunsch, die steinerne Tafel wieder zu reinigen
185. Lamech erkennt und preist Gottes väterliche Liebe und Güte. Wie die Reue und die Liebe des Bekehrten den Kot der Sünde in reines Gold verwandelt
186. Kisehels Auftrag an Lamech, einen Tempel als Aufbewahrungs für die kostbare heilige Tafel zu bauen
187. Lamechs gute Botschaft an sein Volk. Die ungehorsamen Knechte des Lamech. Das wunderbare, die Knechte stärkende Mahl
188. Kisehel unterweist Lamech in der Verarbeitung des Golderzes. Thubalkains Berufung
189. Das Mahl auf dem Tempelplatz. Kisehels Rede über des Weibes Bestimmung. Sethlahems Trostrede an die Weiber und Mägde
190. Sethlahems Auftrag an die Weiber und Mägde. Thubalkains Ankunft. Kisehel und der grobe Thubalkain im Zwiegespräch
191. Der unhöflich Thubalkain wird durch Willensmacht Kisehels gelähmt und zur Höflichkeit und Wahrhaftkeit erzogen
192. Thulbalkains politische Schlauheit wird von Kisehel bloßgelegt
193. Thubalkains Reue, Einsicht und Befreiung von seinem Fußbann. Thubalkains Wunsch und Kisehels Verheißung
194. Thubalkains gerechtes und ergreifendes Gebet. Kisehels Dankgebet. Die väterliche Stimme aus der Wolke
195. Thubalkains Anordnung zur Goldgewinnung. Der Einzug in die Residenz Lamechs
196. Die Vorbereitungen zum Festmahl. Die Überführung der heiligen Tafeln in den Thronsaal Lamechs. Kisehels Rede über die Wahrheit als Erlöserin
197. Lamechs große, lieberfüllte Verehrung Gottes. Thubalkains Verwunderung. Kisehels Worte vom Reinigungsfeuer der Liebe
198. Lamechs Siegesrede und demütige Bekenntnis. Kisehels Erwiderung
199. Die Trugerscheinung der falschen Naëme. Lamech und Thubalkain in Versuchung und Zweifel
200. Die Entlarvung der falschen Naëme
201. Kisehels Rede über die Brüderlichkeit und Gleichachtung unter den Menschen. Vom wahren Königtum
202. Das Mahl im Speisesaal. Thubalkains Brautwahl und Hochzeit
203. Der Tumult in der Stadt. Kisehels energische Rede an den furchtsamen Lamech und die geängstigten Hochzeitsgäste
204. Der Kampf mit den Rebellen
205. Lamechs und Thubalkains Dank für die Kraft Gottes im Menschen. Kisehels Rede über die Versuchung im Menschen
206. Lamechs Zweifelgedanken über das Wesen der Begierde und Versuchung. Kisehels Erklärung der menschlichen Willensfreiheit an einem Beispiel
207. Lamechs Traurigkeit darob, daß der Mensch Gott nichts Verdienstliches tun kann. Kisehels Hinweis auf die Demut als Anfang der reinen Liebe
208. Lamechs Gelübde und Liebesbund mit dem Herrn. Kisehels Zeugnis über den unsichtbaren Hauptfeind Satan
209. Der Besuch auf dem Tempelplatz. Der Herrn gesegnete Fleiß der Goldarbeiter Thubalkains. Tätigkeit als Mittel zur Stärkung und Erhaltung des Lebens
210. Die Ankunft der zum Tempelbau berufenen Arbeiter. Muras, des Baumeisters, Traumgesicht, Belohnung und Ernennung zum Tempelbaumeister durch Lamech
211. Muras Begierde nach Licht. Lamechs Rat zur Geduld. Die Aussteckung des Tempelplatzes
212. Muras Anweisungen an seine Bauführer zur Errichtung des Tempel. Kisehels Gebot für die Ordnung im Staate und die Aussendung von fünf Boten in die anderen Städte
213. Kisehels und Lamechs Umzug in die Stadt Hanoch. Besuch des Schlangenberges und seine Reinigung durch Kisehel
214. Die schöne Aussicht vom Schlangenberg. Die geistige Entsprechung der Reinigung des Schlangenberges
215. Das Verhältnis des Glaubens zur Liebe und der Liebe zur Erkenntnis. Das Gleichnis von der Jungfrau und zwei Freiern
216. Lamechs Selbsterkenntnis. Die Liebe als der rechte Weg zu Gott. Lamech Bitte um ein weiteres Gleichnis und Kisehels weiser abschlägiger Bescheid
217. Die große Volksversammlung vor dem königlichen Palast. Lamechs Rede an sein jubelndes Volk. Die köstliche Rede des unbekannten Alten an das Volk
218. Der fremde Redner gibt sich als Hohepriester Henoch zu erkennen. Lamechs glühende Liebe zum Herrn
219. Die Verehrung des heiligen Namens auf der goldenen Tafel im Thronsaale Lamechs. Henochs Rede über die Liebe als einzige wahre Gottesverehrung
220. Gott als die unendliche Liebe und Weisheit ist ewige Wahrheit. Die Bestimmung des Menschen
221. Das Mahl in Lamechs Speisesaal. Die Meldung von der Vollendung des Tempels. Der Rechnungsbericht des Baumeisters. Henochs Rede an die Werkmeister
222. Thubalkains übertriebene Ehrenbezeigung an Henoch. Henochs Rede über die wahre Ehrung und über die Verwandtenehe. Die wiehvolle Nacht auf dem gereinigten Berge
223. Der heftige Wind und das Flammenmeer am Morgen. Die Stimme des Herrn über dem Flammenkreise. Der Sonnenaufgang und der neue Gast aus der Höhe
224. Henochs Liebefeuerrede an den heiligen Vater. Die Billigung der Liebesschwärmerei Henochs durch den heiligen Vater. Die Bekehrung Lamechs als ein Zeugnis von der Macht der göttlichen Liebe
225. Lamechs Frage nach dem Namen des jungen Mannes und Kisehels ausweichender Bescheid. Die Rede des jungen Mannes an das Volk
226. Lamech der von ihm noch immer unerkannte heilige Vater im Thronsaal. Der Herr als der Schlüssel und die Tür
227. Das Mahl im Speisesaal. Lamechs Ernennung zum Priester seines Volkes. Henochs Rede über Priestertum und Königtum. Das versäumte Tischgebet. Der heilige Vater gibt sich Lamech zu erkennen
228. Des Herrn Rede über die wahre Gottesverehrung
229. Lamechs Frage wegen des leiblichen Ausdrucks der Gefühle. Was die reine Liebe tut ist vor Gott gerecht
230. Lamechs törichtes Verlangen nach Gesetzen. Des Herrn Eröffnung über das Gericht im Gesetz und die Freiheit in der Liebe
231. Lamechs törichte Furcht vor dem Zorn des Herrn. Des Herrn lichtvolle Aufklärung über den ,Zorn` Gottes
232. Wie die rechte Liebe zu Gott beschaffen ist. Das Gleichnis vom Fürsten und seinen Kindern
233. Lamechs gute Rede an sein Volk über das wahre Herzensopfer und seine Bitte an den Herrn um Auskunft über seine beiden verschollenen Söhne Jubal und Jabal. Des Herrn tröstende Worte
234. Lamechs vergeblicher Versuch, die für ihn zu schwere heilige Tafel zu tragen. ,,Ohne Mich vermöget ihr nichts, mit Mir aber alles!"
235. Des Herrn Rede über der Gesetze Last. Warum der Mensch ein göttliches Gesetz nie ganz erfüllen kann. Das Gebot der Herzensdemut und der Liebe
236. Die undurchdringliche Volksmenge vor dem Ausgangstor des Palastes. Lamechs Verlegenheit. Liebe und Geduld als die Hauptschlüssel bei Hindernissen
237. Lamechs neue Verlegenheit ob der ihm vorausziehenden Volksmenge. Vom Fröhlichsein und von der Seligkeit als des Menschen Bestimmung
238. Die Pracht und innere Ausstattung des Tempels. Die Tempeldienstordnung
239. Lamechs ängstliche und traurige Bedenken am Altare. Des beruhigende Erklärung über den Zweck der Tempelordnung. Die Segnung des Altars
240. Der Altar mit den zwei Cherubim und der Wolkensäule. Henochs Verwunderung über majestätische Altarordnung in der Tiefe und des Herrn Erklärung. Der Herr wird wieder unsichtbar
241. Henochs Rede über die Nutzlosigkeit eines genötigten Glaubens und einer durch die sichtbare Gegenwart Gottes genötigte Liebe zum Herrn. Das Wesen der Demut
242. Henochs Rede an Lamech über seine priesterliche Tätigkeit im Tempel. Vorschriften für die Prüfung der Tempelvorhofbesucher
243. Lamechs Verwunderung über des Tempels Pracht und sein Unvermögen, die geistige Entsprechung des Tempelhaus zu verstehen. Henochs Rede über die Notwendigkeit des Von-Gott-gelehrt-Seins des Tempeloberpriesters
244. Die Rückkehr der Gesellschaft in die Stadt und ins Haus Lamechs. Der Volksauflauf. Henochs guter Rat und Lamechs wirksame Erklärung an das Volk
245. Henochs Rede über das Wesen der Ernährung. Eine Mahnung zur Mäßigkeit
246. Lamechs Anordnungen zum Bruderfestmahl für die Armen und Gefangenen. Brudals, des Speisemeisters, und seiner gefangengehaltenen Familie Verwunderung
247. Henochs und Lamechs Wechselrede wegen der Verzögerung des Festmahls. Henochs Erklärung der geistiges Entsprechung des Tempels und seines Innern
248. Die Sammlung der Gäste im Thronsaal. Die wunderbaren Tafelfrüchte. Der Sitz und Ursprung des Bösen im menschlichen Herzen
249. Das große Mahl. Der Streit zwischen den verspäteten Armen und den Dienern vor der Saaltür. Der halbnackte Arme als der Herr Selbst
250. Henoch und der Herr als Armer. Vom Wesen der allmächtigen Gottheit und von der Armut des Vaters
251. Henochs Ergriffenheit ob der freiwilligen Armut des Vaters. Des Herrn Eröffnung über die größe Seiner Vaterliebe zu Seinen Kindern. Winke über die Menschwerdung und den Opfertod des Herrn
252. Henochs Bedenken ob des Opfertodes des Herrn. Große Enthüllung des Herrn über das Wesen der Liebe und des Lebens und des Lichtes und der Weisheit Gottes. Vom Gottmenschen Jesus als fleischgewordenes Gotteswort
253. Die Zweifel und Ansichten verschiedener Gäste über den geheimnisvollen Armen
254. Das Mißtrauen der armen Gäste gegen Lamech. Des Herrn guter Rat und Lamechs Bruderrede an die armen Gäste
255. Lamechs Thronrede über die sichtbare Gegenwart des heiligen Vaters in Gestalt des armen Mannes. Die Drohrede der Zweifler unter den Gästen. Des Herrn ernste Worte an die Zweifler
256. Lamech im Gespräch mit den Zweiflern über die Göttlichkeit des armen Mannes. Der einseitiges Gottesbegriff der Zweifler
257. Der Herr im Gespräch mit den blinden Verstandesgrüblern. Demütige Gottesliebe als Weg zum Licht. Die geistige Führung und Entwicklung der Menschheit zur Willensfreiheit
258. Die Beratung der Zweifler. Die weiheitstiefe Liebesrede des einen Zweiflers, der an der Brust des Armen den Vater erkennt
259. Die Zweifler erkennen alle den Vater. Des Herrn Rede über die verschiedenen Gottesbegriffe der Menschen und ihre Ursachen
260. Die Rede des geistig blinden Verstandeshelden
261. Des Herrn Antwort: Mangel an Demut, Liebe und gutem Willen als Ursachen der Blindheit des Zweiflers. Die Aussichtslosigkeit des Verstandesweges als Weg zum Licht
262. Der vom Herrn zurechtgewiesene Zweifler im Gespräch mit einem seiner Freunde
263. Der von seinem Freunde belehrte Zweifler auf dem Wege zur Erkenntnis des Herrn
264. Des neubekehrten Terhad Furcht vor dem Herrn. Des Herr licht- und trostvolle Worte an den Furchtsamen
265. Des liebeerfüllten Terhad gute Rede und feurige Liebeserklärung an den Herrn. Des Herrn Rührung und große Verheißung über die geistige Mission der Erde
266. Des Herrn gutes Zeugnis über Terhad. Vom Gericht und seiner Verhütung. Terhad zum Oberwächter des Tempelvorhofes bestellt
267. Die unzufriedenen, scheelsüchtigen Murrer. Des Herrn Antwort an die Murrenden
268. Lamechs Dank für die Bestellung Terhads zum Hauptwächter des Tempelvorhofes. Des Herrn Plan von dem Tempel auf dem gereinigten Schlangenberg. Der Herr wird abermals unsichtbar
269. Henochs weise Rede über das Wesen Gottes und die geistige Sehe. Die Stimme des Herrn im Menschenherzen. Warnung vor falschen Propheten
270. Die Nachtruhe der Gäste im Hause Lamechs. Das herrliche Vaterwort an Lamech über innere Stillehalten beim Gebet
271. Henochs Morgenandacht und Morgenrede an die Brüder. Das geistige Morgenbrandopfer auf dem gereinigten Schlangenberg
272. Das Morgenmahl und die Aussendung der gesegneten Armen. Henochs Abschiedsworte an Lamech und sein plötzliches Verschwinden
273. Henoch und die sieben Boten auf dem Weg zur Höhe. Das Abenteuer mit dem Drachen. Des Drachen Lügenrede über Gott und seine Schöpfung
274. Wechselrede Henochs mit dem Drachen. Der Drachen verschindet
275. Die berückende Wirkung der Drachenrede auf die sieben Boten. Henochs lichtvolle Darlegung der völligen Nichtigkeit der Lügenrede des Drachen. Die Ursachen der Versuchung
276. Die Ankunft und der Empfang auf der Höhe. Henochs Mahnrede an Kisehel, der sich vor dem Herrn fürchtet. Uranions Frage nach dem Zustand der Tiefe und Henochs Bericht
277. Die Begrüßung der Zurückgekehrten durch Adam und die Stammväter. Adams Fragesturm an Henoch. Henochs Mahnung zu Geduld. Puras und Naëmes Zusammentreffen mit dem fremden Mann vom Mittage
278. Der fremde Mann mit Pura, Naëme und Ghemela in Unterhaltung auf dem Hügel der Zeugung. Das Entsetzen der anderen Weiber
279. Uranions gute Antwort an die schreienden Weiber. Ghemela und der fremde Mann, der sich schließlich als der Herr zu erkennen gibt. Die Liebeszene auf dem Hügel und das Zetergeschrei der andern Weiber. Henoch und der Herr
280. Adams neugierige Frage und Henochs Bescheid. Puristas Berufung zum Herrn auf dem Hügel. Der Ärger der Weiber. Ein Weiberevangelium der Eva. Henoch und Sehel. Die Verklärung Sehels