!!! HÖCHSTE ALARMSTUFE !!!
!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

DIE HAUSHALTUNG GOTTES
BAND 3

Die ersten Hochkulturen. Entartung und Untergang in der Sintflut

- Kapitel 147 -
Das Meisterwerk der Polizeiorganisation in Hanoch. Die Flucht der scharf bewaffneten Armee vor den zehn Feuerboten


 

25.10.1843

 
 
D
aß aber unsere flüchtige polizeiliche Torwache nirgends anderswohin floh als gerade zu den tausend Herren, das läßt sich gar leicht einsehen und mit Händen greifen.
 
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In einem andern Falle hätte sie dazu freilich wohl nicht not gehabt; denn was die polizeiliche Kultur Hanochs anbelangt, so war sie im vollsten Sinne schon in ihrem ersten Entstehen ein vollkommenstes Meisterwerk, gegen das alle gegenwärtigen Spitzelanlagen ein barstes Pfuschwerk sind.
 
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Denn fürs erste wurde einem jeden Hausbesitzer Hanochs zur unerläßlichen Pflicht gemacht, einen das ganze Haus invigilierenden Polizeimann auf eigene Kosten zu halten.
 
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Dann mußte die gesamte Bürgerschaft einer jeden Gasse für sich noch ein, zwei bis drei Anstalten erhalten, in denen von einer ganzen Gasse polizeiliche Nachrichten gesammelt und von da erst dann dem Hofe rapportiert wurden.
 
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Die Gassen wurden alle benamset, die Häuser in jeder Gasse mit Nummern versehen, und ein jeder Hausbesitzer bekam zwei Namen, einen des Hauses und einen für seine Person; alles andere Inwohnervolk hatte nur ad personam einen Namen, das heißt wohl für sich jede Person einen eigenen.
 
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Dann hatte eine jede Gasse und ein jeder Platz eine vorgeschriebene Farbe und eine vorgeschriebene Tracht, und der Hausbesitzer hatte das Recht, ein Stückchen Goldblech auf seinem Oberkleide zu tragen, auf welchem die Nummer seines Hauses stehen mußte; ein jeder andere Mensch aber mußte die Nummer des von ihm bewohnten Hauses auf einem seinem Kleide angehefteten weißen Lappen tragen.
 
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Diese polizeiliche Vorsicht war darum getroffen worden, damit da jeder Mensch, so er irgendwo immer gegen eine Vorschrift nur im geringsten verstieß, sogleich von der Gassenwache ergriffen und dann hingeführt werden konnte in das von ihm bewohnte Haus, allwo der Hausherr die Strafgebühr entrichten mußte, fürs erste an das Gassenamt, und fürs zweite auch an jenes Gassenamt, wo jemand etwas Polizeiwidriges verübt hatte.
 
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Da aber alle die Gassenämter mit dem Drittel der Strafgebühr dotiert waren und zugleich das Recht hatten, in jeder Gasse die polizeiwidrigen Handlungen zu bestimmen, so wird es begreiflich sein, was alles da als polizeiwidrig mit der Kürze der Zeit ausgetüpfelt worden ist, und da gab es dann in einer Gasse nicht leichtlich einen Hausbesitzer, der nicht täglich ein Pönale zu entrichten gehabt hätte.
 
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Er hatte dann freilich das Recht, sich von seinen betretenen Hausgenossen entschädigen zu lassen; wenn aber diese nichts hatten, da ward er auf die Wartebank gewiesen und bekam das zehnte Mal nichts.
 
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Wenn besonders ein Gastwirt fremde Gäste beherbergte und das Gassenamt nicht sogleich davon in Kenntnis setzte, so war das schon ein Hauptvergehen, auf welches eine starke Strafe gesetzt war.
 
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Aus diesem Grunde lief auch unser Gastwirt sogleich ins Gassenamt und zeigte dort alles an, was er an diesen unseren zehn Boten gemerkt hatte, und was er von der flüchtigen Torwache über sie vernommen hatte.
 
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Von da aus verbreitete sich das Gerücht von den Feuermännern bald in der ganzen Stadt, die flüchtige Wache hat die Erscheinung der zehn Feuermänner bei Hofe gehörig vergrößernd angezeigt, und schon am nächsten Tage ward der Wehr- und Waffenstand zusammenberufen und nach dem Gasthause hinbeordert, allwo sich unsere zehn Boten aufhielten.
 
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Mehrere Tausende von mit Spießen und Lanzen wohlbewaffneten Männern belagerten am Morgen des nächsten Tages das Gasthaus, und der Gastwirt sagte zu den Gästen: ,,Gehet hinaus und verteidiget euch nun gegen viele tausend Lanzen und Spieße!"
 
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Und die zehn wurden gestärkt, erhoben sich, riefen alsbald Feuer aus der Erde, - und im Augenblicke fingen allenthalben mächtige Flammen auf der Gasse aus dem Boden emporzuschlagen an und trieben die ganze Mannschaft in die gräßlichste Flucht; und unsere zehn standen da allein und lobten Gottes Allmacht.
 
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Der Wirt aber fiel vor ihnen aus Furcht und Entsetzen nieder; denn er war der Meinung geworden, daß das im Ernste entweder Götter oder Feuergeister seien, welche die ganze Stadt vernichten würden.
 
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Die Folge aber wird es zeigen, was da weiter geschah.