!!! HÖCHSTE ALARMSTUFE !!!
!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

DIE JUGEND JESU
DAS JAKOBUS-EVANGELIUM

Biographisches Evangelium des Herrn von der Zeit an, da Joseph Mariam zu sich nahm

- Kapitel 151 -
Das Mittagsmahl in der Burg. Der Hauptmann sucht nach Armen in der Stadt, seine Rückkehr und des Cyrenius Lob. Des Kindleins Segensworte


 

26. Februar 1844

 
 
D
arauf begab sich dann die ganze Gesellschaft wieder in die Stadt und da in die Burg, allwo unterdessen das Mittagsmahl nach vollkommen jüdischer Sitte bereitet war.
 
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Alles nahm wieder die früheren Plätze ein und stärkte sich am schmackhaft bereiteten Mittagsmahle.
 
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Zu Ende der Mahlzeit bemerkte erst der Cyrenius, daß der bekannte Hauptmann sich nicht unter den Gästen befand.
 
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,,Wo ist er, was tut er?" war die allgemeine Frage zuoberst am römischen Teile der Tafel.
 
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Cyrenius aber wandte sich an seinen Joseph und fragte ihn darum.
 
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Und der Joseph antwortete und sprach: ,,Kümmere dich nicht um ihn; denn er ist gegangen, die Armen der Stadt aufzusuchen!
 
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Es liegt ihm nun freilich noch mehr an der Auffindung des inneren Lichtes als so ganz eigentlich an den Armen;
 
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aber das tut nichts zur Beeinträchtigung seiner Sache, - denn im Suchen selbst wird sich ihm der rechte Weg von selbst auftun!"
 
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Als der Cyrenius nun solches erfuhr, da ward er überfroh und lobte den Hauptmann in seinem Herzen.
 
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Als sich aber der römische Teil in allerlei Mutmaßungen über den Grund der Abwesenheit des Hauptmanns zerteilte, da kam er ganz heiter selbst zu der Gesellschaft und ward sogleich von allen Seiten her mit tausend Fragen bestürmt.
 
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Der Hauptmann aber, als selbst ein großer Freund vom Fragen, war darum nichts weniger als ein Freund vom Antworten.
 
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Er ging daher sogleich zum Cyrenius hin und entschuldigte sich, darum er bei der Mittagstafel diesmal einen Ausreißer gemacht hatte.
 
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Und der Cyrenius reichte dem Hauptmann die Hand und sprach zu ihm:
 
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,,Fürwahr, und stünden wir vor dem Feinde, und du hättest aus einem solchen Grunde deinen Kampfplatz verlassen, so hättest du bei mir nichts zu verantworten!
 
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Denn wahr, wahr, wie ich es jetzt einsehe, so tun wir mehr, so wir auch nur einem Menschen Gutes tun, als gewönnen wir alle Reiche der Welt für Rom!
 
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Gott dem Herrn liegt mehr an einem Menschen als an der ganzen sonstigen Welt!
 
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Darum tun wir auch vor Gott ein bei weitem Größeres, so wir als Brüder aus Liebe einen Bruder versorgen leiblich - und so viel möglich auch geistig,
 
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als so wir gegen viele Tausende der ärgsten Feinde ins Feld zögen!
 
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Ja, es ist vor Gott ums Endlose rühmlicher, ein Wohltäter an seinen Brüdern zu sein, als zu sein der allergrößte Held in der tollen Welt!"
 
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Und das Kindlein sprach dazu: ,,Amen, also ist es, Mein Cyrenius Quirinus!
 
21
Bleibe du auf diesem Wege; fürwahr, so sicher wie dieser führt kein anderer zum ewigen Leben! - Denn die Liebe ist das Leben; wer die Liebe hat, der hat auch das Leben!" - Darauf segnete das Kindlein den Cyrenius und den Hauptmann mit den Augen.