!!! HÖCHSTE ALARMSTUFE !!!
!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

DIE JUGEND JESU
DAS JAKOBUS-EVANGELIUM

Biographisches Evangelium des Herrn von der Zeit an, da Joseph Mariam zu sich nahm

- Kapitel 52 -
Die Reise des Cyrenius nach Ägypten und seine Ankunft in Ostracine. Josephs und Marias Entschluß, Cyrenius zu begrüßen. Die ersten Worte des Kindleins


 

25. Oktober 1843

 
 
D
as bestimmte Frühjahr kam gar bald heran; denn in dieser Gegend ist dessen Anfang schon im halben Februar.
 
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Aber Cyrenius bestimmte seine Reise nach Ägypten erst im halben März, welcher Monat bei den Römern gewöhnlich für militärische Geschäfte festgesetzt war.
 
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Als sonach der halbe März erschien, ließ der Cyrenius sobald wieder sein Schiff ausrüsten und trat mit Maronius Pilla gerade am fünfzehnten die Reise nach Ägypten an.
 
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In fünf Tagen ward diesmal die Reise zurückgelegt.
 
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Diesmal ließ der Cyrenius sich in Ostracine mit allen Ehren empfangen; denn er mußte diesmal große militärische Musterungen und Visitationen halten.
 
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Darum mußte er sich diesmal auch mit allen Auszeichnungen empfangen lassen.
 
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Es machte sonach diese Ankunft des Cyrenius ein übergroßes Aufsehen in Ostracine, welches auch bis zu unserer bekannten Villa sich verbreitete.
 
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Joseph sandte darum die zwei ältesten seiner Söhne in die Stadt, auf daß sie sich genau erkundigen sollten, was das sei, darum die ganze Stadt in solcher Bewegung ist.
 
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Und die beiden Söhne gingen eiligst und kamen bald mit der guten Botschaft zurück, daß der Cyrenius in der Stadt angekommen sei, und wo er wohne.
 
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Als der Joseph solches vernommen hatte, sprach er zu Maria: ,,Höre, diesen großen Wohltäter müssen wir sogleich dankbar besuchen, und das Kindlein darf nicht zurückbleiben!"
 
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Und die Maria, voll Freuden über diese Nachricht, sprach: ,,O lieber Joseph, das versteht sich von selbst; denn das Kindlein ist ja der eigentliche Liebling des Cyrenius!"
 
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Und sogleich zog Maria dem schon recht stark gewachsenen Kinde ganz neue, von ihr selbst verfertigte Kleider an und fragte so in ihrer mütterlichen Liebe und Unschuld das Kindlein:
 
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,,Gelt, Du mein herzallerliebstes Söhnchen, Du mein geliebtester Jesus, Du gehst auch mit, den lieben Cyrenius zu besuchen?"
 
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Und das Kindlein lächelte die Maria gar munter an und sprach deutlich das erste Wort; und das Wort lautete:
 
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,,Maria! jetzt folge Ich dir, bis du Mir einst folgen wirst!"
 
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Diese Worte brachten eine solch erhabene Stimmung im ganzen Hause Josephs hervor, daß er darob beinahe den Besuch des Cyrenius vergessen hätte.
 
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Aber das Kindlein ermahnte den Joseph selbst, sein Vorhaben nicht aufzuschieben; denn der Cyrenius hätte diesmal viel zu tun zur Wohlfahrt der Menschen.